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Wir erlebten Singapur als Stadt der Gegensätze

Wir nutzten einen Stopp in Singapur um uns diese Stadt einmal näher anzuschauen. Dafür hatten wir genügend Zeit eingeplant und konnten uns so viele Sehenswürdigkeiten anschauen. Um die Stadt zu erkunden besorgten wir uns den Singapore Tourist Pass, mit dem wir alle öffentlichen Verkehrsmittel nutzen konnten. Ab und zu benutzten wir auch ein Taxi, damit wir etwas unabhängiger waren. Den ersten Abend verbrachten wir am Boat Quay, dort waren wir von der bunten Mischung aus Restaurants, Bars und Souvenirständen sehr beeindruckt.




Um erstmal einen guten Überblick über Singapur zu bekommen machten wir am nächsten Tag eine Stadtrundfahrt mit. Natürlich verbrachten wir auch einen Tag mit Einkaufen. Unser Einkaufsbummel begann auf der Orchard Road. Dies war Singapurs bekannteste Einkaufsmeile. Dort reihte sich ein Einkaufszentrum ans nächste und viele kleine Geschäfte sorgten für die nötige Abwechslung. Allerdings fanden wir das Angebot zwar riesig, doch die Preise im Vergleich zu Deutschland nicht viel günstiger. Bei Elektronikartikeln war dies anders. Diese waren bis zu einem Drittel günstiger.

Sehr interessant war unser Bummel durch Little India. Dort faszinierten uns vor allem die vielen verschiedenen Gewürze. In den Straßen duftete es nach allen Möglichen. Außerdem gab es dort viele kleine exotische Läden in denen wir stöbern konnten. Auch unser Abstecher nach Chinatown hatte sich für uns gelohnt. Dort war der Besuch des Nachtmarktes für uns ein besonderes Erlebnis. Auf dem Nachtmarkt gefielen uns neben den vielen Ständen mit Antiquitäten und sonstigen Sachen, besonders die zahlreichen Essensstände, da wir dort mal einige uns unbekannter Speisen probieren konnten.

Singapur

Singapur ©iStockphoto/Roman Babakin

Des weiteren machten wir einen Ausflug nach Sentosa. Es gab verschiedene Möglichkeiten um auf die beliebte Freizeitinsel zu kommen, wir entschieden uns für die Seilbahn. Die Fahrt mit der Seilbahn war für uns sehr beeindruckend, denn wir hatten eine Kabine mit Glasboden. So hatten wir nicht nur einen guten Panoramablick, sondern konnten auch unter uns auf das Meer schauen. Auf Sentosa gab es neben dem Unterwasseraquarium und der Delphine Show noch viele andere Freizeitangebote. Aufs das Baden im Meer verzichteten wir allerdings, da wir vor der Insel viele Frachtschiffe sahen und deshalb Zweifel an der Wasserqualität hatten. Ansonsten hatten wir Singapur als sehr saubere und sichere Stadt kennen gelernt. Davon waren wir ganz schön beeindruckt.

Ein sehr schönes Erlebnis war für uns auch die Teilnahme an einer Nachtsafari im Zoo. Dabei war es für uns interessant mal Tiere zu beobachten, welche man sonst nur nachts sah.

Um etwas für unsere Gesundheit zu tun, folgten wir dem Tipp unseres Reiseleiters und besuchten im Metropol Hotel, dass Imperial Herbel Restaurant. Dort bekamen wir nach einem kurzem Gespräch mit einem Doktor ein auf unser Wohlbefinden abgestimmtes Essen. Diese Idee fanden wir ganz witzig doch die Zutaten für unser Essen, wollten wir lieber nicht so genau wissen. Geschmeckt hat es aber.

Am letzten Abend probierten wir den berühmten Singapore Sling im Raffels Hotel. An Singapur faszinierte uns nicht nur die Sauberkeit, sondern auch der Kontrast zwischen modernen Wolkenkratzern und einem exotischen Viertel, wie zum Beispiel Little India.