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Reisebericht Singapur

h2>Anreise nach Singapur

Lange hatten wir für unseren Urlaub gespart und letztes Jahr in den Sommerferien sollte es endlich los gehen – unsere Reise in den „Fernen Osten“. Unser Reiseziel war kein anderes, als die riesige Metropole Singapur, welche am Ende der malysischen Halbinsel liegt. Schon früh am Morgen starteten wir in Hannover unsere 1- Wöchige Reise nach Singapur. Im türkischen Istanbul mussten wir dann einmal umsteigen und flogen nach diesem kleinen Zwischenstopp direkt nach Singapur. Der Flug dauerte insgesamt 20 Stunden, aber auch nur weil wir umsteigen mussten und uns ca. 1,5 Stunden am Flughafen in Istanbul aufgehalten haben.




Ankunft in der Metropole

In Singapur angekommen, war es da natürlich wegen der Zeitverschiebung hell am Tage und wir konnten getrost mit dem Taxi zu unserem Hotel fahren. Wir haben ein Hotel gebucht, welches sehr citynah liegt und hatten daher keine Probleme die wichtigsten Attraktionen in Singapur zu erreichen. Im Hotel, dem „Peninsula Excelsior Hotel“ angekommen gingen wir erstmal frühstücken, denn wir waren sehr hungrig vom Flug. Für ein 4- Sterne Hotel war es sehr gut ausgestattet und auch mit dem Service waren wir vollkommen zufrieden. Wenn wir mal nicht unterwegs waren, dann ließ es sich in der Sauna oder im zum Hotel dazu gehörigen Freibad gut aushalten. An diesem ersten Tag waren wir zu müde, um irgendwelche großen Unternehmungen zu machen, so ließen wir uns ein wenig Zeit und erkundeten nur die Umgebung rund um das Hotel. Aber schon diese kurze Tour war atemberaubend. Die riesigen Wolkenkratzer, welche wir aus der Ferne sahen und die saubere Umgebung ließen einen Urlaubstraum wahr werden. Abends, nach dem vorzüglichen Essen im Hotel- Restaurant fielen wir müde ins Bett und fieberten unserer Tour für den nächsten Tag entgegen.

Singapur

Singapur ©iStockphoto/CHANGYEQUAN

Singapore River- „Boat Quay“ und „Clarke Quay“

Unser Tag startete mit einer Tour zum Singapore River. Der Singapore River ist ein kleiner Fluss, welcher sich im Stadtgebiet von Singapur befindet. Entlang des Ufers haben sich einige Vergnügungsviertel mit Bars, Pubs und Einkaufsmöglichkeiten angesiedelt, welche eine besondere Touristenattraktion darstellen. Man findet dort auch kleine Häfen, wie den „Boat Quay“ und „Clarke Quay“, in dessen Gebäuden sich aber heute fast nur noch Geschäfte befinden. Damals wurden die Häfen auch für den Überseehandel genutzt. An diesem Tag besuchten wir auch das Singapore History Museum, um etwas über die Geschichte Singapurs zu erfahren. Zu unserem Vorteil wurde die Führung durch das Museum auf Englisch gehalten, so verstanden wir zumindest etwas. Abends machten wir es uns in einem Restaurant gemütlich und genossen die vorzügliche asiatische Küche.

Einblick in fremde Kulturen- Little India

Den dritten Tag unserer Reise verbrachten wir im Viertel „Little India“. Es kam uns vor wie in einem der vielen Bollywood- Filme. Die wunderschönen hinduistischen Tempel, die vielen kleinen Geschäfte und Märkte, alles war wie in einem Film. Das ganze Treiben wurde zudem von der typisch indischen Musik begleitet. Den Besuch in Little India werde ich noch lange in schöner Erinnerung behalten.

Chinatown

Auch der Stadtteil Chinatown hat es uns sehr angetan. Der große, alte Sri Mariamman Tempel und die vielen Moscheen haben uns sehr beeindruckt. Auch die Architektur der übrigen Gebäude vermittelten einen hochasiatischen Flair, wie wir es sonst nur aus Film- und Fernsehen kennen. Auch das typisch chinesische Essen fanden wir sehr lecker, sowas bekommt man selten in den chinesischen Restaurants, welche in Deutschland ansässig sind.

Einkaufen in der City

Am letzten Tag unserer Reise machten wir einen großen Einkaufsbummel entlang des Singapore Rivers. Danach hieß es für uns schon wiede, dass wir die Koffer packen mussten und es ging weiter zum nächsten Reiseziel Bali.

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